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E-Mail-Versand: Beängstigende Grauzone

Sporner, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
431946
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sporner, T.
Ausgabe
Heft 43 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-2707 Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 43, 29. Oktober 1999 (11) – durch Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen beizutragen? Dies ist ein Teil der Verantwortung, die der Arzt dem Patienten gegenüber hat. Oder ist die „angemessene Aufwandsentschädigung“ für solche Meldungen nur ein Versuch des Kollegen Kottek, neue Quellen zu erschließen, um sein sinkendes Nettoeinkommen aufzubessern? Wie viele Meldungen würden Sie dann pro Quartal machen? Dr. med. Reinhard Wölfel, Salamancastraße 11,

Schlagworte

E-Mail-Versand Arzneimittelwirkungen Patientenversorgung Krankenkassen Psychotherapie Datenschutz ärztliche Dokumentation Informationsgabe Budgetierungsfrage Selbstverwaltung Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Patient Care Health Insurance Psychotherapy Medical Records Information Technology