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Postoperatives Erbrechen: Prophylaxe gezielt nach Risikogruppe

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
432159
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 41 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M it einer gezielten antiemetischen Prophylaxe kann bei Risikopatienten die Häufigkeit postoperativen Erbrechens auf rund die Hälfte gesenkt werden. Das ist das Ergebnis einer kontrollierten, randomisierten Studie mit mehrfacher Stratifizierung (Anästhesieart, Antiemetika) an 1 120 Patienten. Bei jährlich rund fünf Millionen Inhalationsanästhesien leiden postoperativ etwa 30 Prozent der Patienten – damit etwa 1, 5 Millionen Bundesbürger – unter Übelkeit und Erbrechen. Als individuelle

Schlagworte

postoperatives Erbrechen Prophylaxe Risikogruppe Antiemetika Dimenhydrinat Droperidol Tropisetron Metoclopramid Inhalationsanästhesie Übelkeit Vomiting Antiemetics Anesthesia Inhalation Risk Factors Nausea