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H. pylori potenziert Omeprazolwirkung

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
432215
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 40 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In vier Studien wurde festgestellt, dass der intragastrale pH-Wert während einer Omeprazolbehandlung bei H.-pylori-positiven Personen signifikant höher ist als bei H.-pylori-negativen oder eradizierten Probanden. Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen ist die Ammoniakproduktion von Helicobacter pylori durch das Enzym Urease, das als endogenes Antazidum wirkt. In einer Untersuchung mit 20 H.-pylori-positiven und 12 H.-pylori-negativen Teilnehmern wurden vor und nach einer sechs- bis achtwöchigen Omeprazoltherapie Magensekretionsanalysen durchgeführt. Während der Behandlung lag der pH-Wert

Schlagworte

H. pylori Omeprazol intragastraler pH Urease Ammoniak Gastrin-17 Magensekretionsanalysen Therapie Säureausstoß Probanden Helicobacter pylori Omeprazole Gastrin Ammonia pH Stomach