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Serie: Neue Methoden in der kardialen Funktionsdiagnostik – Ventrikuläre Spätpotentiale

Fetsch, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
432318
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fetsch, T.
Ausgabe
Heft 39 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ventrikuläre Spätpotentiale sind fragmentierte elektrische Aktivitäten im Myokard, insbesondere in Bereichen mit inhomogener Gewebsverteilung, wie nach einem Infarkt. Diese können gefährliche ventrikuläre Tachyarrhythmien auslösen. Zur nichtinvasiven Registrierung sind spezielle Techniken erforderlich, um die schwachen elektrischen Signale von der Körperoberfläche zu erfassen. In der klinischen Praxis werden drei Parameter zur Identifikation von Spätpotentialen verwendet: die Dauer des signalgemittelten QRS-Komplexes (QRSd), die Dauer des terminalen niederamplitudigen Signals (LAS40) und die

Schlagworte

Ventrikuläre Spätpotentiale elektrische Aktivität Myokard Gewebsverteilung Infarkt Tachyarrhythmien nichtinvasive Registrierung QRS-Komplex pathologische Werte Risiko Ventricular Late Potentials Myocardial Infarction Arrhythmias Cardiac Electrocardiography Risk Assessment