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Der Herpes genitalis

Petzoldt, D.; Wutzler, P.; Petersen, E.E.; Doerr, H.W.; Gross, G.; Weissenbacher, E.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
432386
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petzoldt, D.; Wutzler, P.; Petersen, E.E.; Doerr, H.W.; Gross, G.; Weissenbacher, E.R.
Ausgabe
Heft 38 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Herpes genitalis wird hauptsächlich durch den Herpes-simplex-Virus Typ 2, zunehmend auch durch Typ 1, verursacht. Die Ersterkrankung zeigt sich durch schmerzhafte Bläschen und Erosionen im Genitalbereich sowie geschwollene Leistenlymphknoten. Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht eine effektive Behandlung mit oralen antiviralen Medikamenten, die den Verlauf verkürzen kann. Bei wiederkehrenden genitalen Schmerzen sollte an rezidivierenden Herpes genitalis gedacht werden, der milder verläuft und an wechselnden Stellen auftritt. Die Diagnose erfolgt durch Erregernachweis, während die

Schlagworte

Herpes genitalis Herpes-simplex-Virus Typ 2 Typ 1 Erosionen antivirale Therapie Diagnose rezidivierende Schmerzen Leistenlymphknoten Serologie Herpes Simplex Genital Herpes Antiviral Agents Lymphadenopathy Pain Serology