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DDR-Psychiatrie: Böswillige Unterstellungen

Uhlig, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
432505
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Uhlig, E.
Ausgabe
Heft 36 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Arzneimittel Zu dem Beitrag „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Zu viele Ärzte sind, meldemüde‘“ von Prof. Dr. med. Joerg Hasford et al. in Heft 25/1999: Vernachlässigt: Geld Ein Aspekt wurde in dem Artikel fast ganz vernachlässigt: das liebe Geld! In Zeiten zunehmender Arbeitsbelastung und sinkender Nettoeinkünfte kann man schlecht erwarten, daß sich Ärzte, die im Formularwahn ohnehin fast ersticken, freiwillig und unentgeltlich diesen Mühen unterziehen. Ich bin davon überzeugt, daß bei

Schlagworte

DDR-Psychiatrie politische Unterstellungen Zwangseinweisungen Psychiatrie-Mißbrauch Rehabilitierung Bürgerrechtsbewegung Diffamierung Ethik in der Medizin Psychiatry Political Abuse Rehabilitization Human Rights Medical Ethics Social Justice Deutsches Ärzteblatt