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Klassifikation und Behandlung der Ohrmuschelmißbildungen

Weerda, H.; Siegert, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
432544
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weerda, H.; Siegert, R.
Ausgabe
Heft 36 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Rekonstruktion von Ohrmuschelmißbildungen stellt eine komplexe plastisch-chirurgische Herausforderung dar. Die Mißbildungen werden in drei Grade unterteilt: "Dysplasien 1. Grades" (geringgradig), "Dysplasien 2. Grades" (mittelgradig) und "Dysplasien 3. Grades" (hochgradig). Geringgradige Mißbildungen weisen noch viele normale Ohrstrukturen auf und erfordern meist keine zusätzlichen Materialien. Hochgradige Mißbildungen hingegen zeigen keine normalen Strukturen mehr und benötigen Haut und Knorpel für die Rekonstruktion. Die Eingriffe erfolgen in der Regel ab dem achten Lebensjahr. Bei

Schlagworte

Ohrmuschelmißbildungen Rekonstruktion Dysplasien plastische Chirurgie Operationsmöglichkeiten Atresia auris congenita Ear Abnormalities Ear Reconstruction Congenital Ear Malformations Surgical Procedures Operative Hearing Aids Ear Diseases Deutsches Ärzteblatt