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Die neurochirurgische Behandlung der Parkinsonschen Erkrankung

Krauss, J.K.; Burgunder, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
432604
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krauss, J.K.; Burgunder, J.
Ausgabe
Heft 34 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die neurochirurgische Behandlung der Parkinsonschen Erkrankung hat durch neue Erkenntnisse über die Krankheitsmechanismen und Fortschritte in der Neurochirurgie an Bedeutung gewonnen. Chirurgische Eingriffe sind insbesondere für Patienten mit therapieresistentem Tremor oder unzureichender Symptomkontrolle trotz optimaler Medikation indiziert. Es stehen sowohl klassische Läsionsmethoden als auch moderne Stimulationsverfahren zur Verfügung, bei denen Elektroden und Impulsgeber implantiert werden. Die fetale Neurotransplantation bleibt experimentell und ethisch umstritten. In spezialisierten

Schlagworte

Parkinson Neurochirurgie Tremor Dyskinesien Neurotransplantation Elektrode Impulsgeber Therapie Komplikationen Medikation Fluktuationen Forschung Parkinson Disease Neurosurgery Dyskinesia Deep Brain Stimulation