CareLit Fachartikel

Asthma und gastroösophagealer Reflux

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
432605
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 34 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz von Asthma nimmt weltweit zu, insbesondere in den USA, wo sie zwischen 1982 und 1992 von 3,5 auf fünf Prozent stieg. Viele Asthmapatienten leiden gleichzeitig unter gastroösophagealem Reflux, wobei 40 Prozent eine erosive Ösophagitis, 58 Prozent eine Hiatushernie und über 80 Prozent ein pathologisches 24-Stunden-pH-Profil aufweisen. Eine kritische Analyse der verfügbaren Daten zur Wirkung einer Antirefluxtherapie auf Asthmasymptome ergab, dass 69 Prozent der Patienten eine Besserung der Symptome erfuhren. Zudem konnte bei 62 Prozent die Asthmamedikation reduziert werden, und 26

Schlagworte

Asthma gastroösophagealer Reflux Prävalenz erosive Ösophagitis Hiatushernie Antirefluxtherapie Protonenpumpenblocker Asthmasymptome Gastroesophageal Reflux Esophagitis Hiatus Hernia Proton Pump Inhibitors Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt