CareLit Fachartikel

Serie: Neue Methoden in der kardialen Funktionsdiagnostik – Herzfrequenzvariabilität

Löllgen, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
432761
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Löllgen, H.
Ausgabe
Heft 31 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung der autonomen Regulation des Herzens und wird zunehmend in der kardialen Funktionsdiagnostik eingesetzt. Sie beschreibt die Schwankungen der Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen und gibt Aufschluss über die Anpassungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems an verschiedene physiologische und pathologische Bedingungen. Eine hohe HRV ist oft mit einer besseren Gesundheit und einer höheren Belastbarkeit assoziiert, während eine niedrige HRV auf Stress, Erkrankungen oder eine reduzierte Lebensqualität

Schlagworte

Herzfrequenzvariabilität kardiale Funktionsdiagnostik neue Methoden Herzgesundheit autonomes Nervensystem klinische Anwendung Heart Rate Heart Rate Variability Diagnostic Techniques Cardiovascular Autonomic Nervous System Cardiovascular Diseases Methods Deutsches Ärzteblatt