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Insektengiftallergie: Notfallmedikamente mit in Urlaub nehmen

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
432770
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 31 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Stiche durch Wespen, Bienen, Hummeln oder Hornissen verursachen bei den meisten Menschen unangenehme Schwellungen mit Rötung und Juckreiz. Epidemiologischen Untersuchungen zufolge entwickeln aber zwei bis 19 Prozent der Bevölkerung in Europa und Amerika gesteigerte lokale, 0, 8 bis fünf Prozent sogar systemische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock. Für Personen, die sensibilisiert sind gegen Insektengift und durch lebensbedrohliche Reaktionen gefährdet, steht eine sehr wirksame

Schlagworte

Insektengiftallergie Notfallmedikamente Antihistaminikum Kortison Adrenalin Hyposensibilisierung Sonnenallergie Juckreiz Lichtdermatose Therapie Urlaub Insect Venoms Anaphylaxis Antihistamines Corticosteroids Adrenaline