CareLit Fachartikel
Früher medikamentöser Schwangerschaftsabbruch: So manche Frage bleibt offen
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Dokument
432823
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
it der Zulassung von Mifepriston (Mifegyne®) des Unternehmens Exelgyn zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rund ein Jahrzehnt nach der französischen Behörde den deutschen Frauen eine Alternative zum operativen Eingriff möglich gemacht: im Prinzip. Aus praktischer Sicht wird aufgrund der engen Frist der möglichen Anwendung – bis zum 49. Tag der letzten Regel – jedoch nur ein relativ kleiner Kreis der
Schlagworte
Mifepriston
Schwangerschaftsabbruch
Prostaglandin
Gynäkologie
Arzneimittelgesetz
medizinische Indikation
Haftungsrisiko
Dunkelziffer
Abrechnung
Frauenärzte
Mifepristone
Abortion
Induced
Prostaglandins
Gynecology
Drug Approval