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Früher medikamentöser Schwangerschaftsabbruch: So manche Frage bleibt offen

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
432823
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 30 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

it der Zulassung von Mifepriston (Mifegyne®) des Unternehmens Exelgyn zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rund ein Jahrzehnt nach der französischen Behörde den deutschen Frauen eine Alternative zum operativen Eingriff möglich gemacht: im Prinzip. Aus praktischer Sicht wird aufgrund der engen Frist der möglichen Anwendung – bis zum 49. Tag der letzten Regel – jedoch nur ein relativ kleiner Kreis der

Schlagworte

Mifepriston Schwangerschaftsabbruch Prostaglandin Gynäkologie Arzneimittelgesetz medizinische Indikation Haftungsrisiko Dunkelziffer Abrechnung Frauenärzte Mifepristone Abortion Induced Prostaglandins Gynecology Drug Approval