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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen verseuchten Plasmas

EW · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
432887
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EW
Ausgabe
Heft 28 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus Bund und Ländern Staatsanwaltschaft ermittelt wegen verseuchten Plasmas GÖTTINGEN. Nachdem sich acht Menschen durch Plasmaspenden mit Hepatitis C infiziert haben, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Göttingen gegen die Firma Mediplasma. Ermittelt wird wegen des Verdachts fahrlässiger Körperverletzung und wegen des Vorwurfs, gefährliche Arzneimittel in Umlauf gebracht zu haben. Inzwischen prüft das PaulEhrlich-Institut in Langen, ob ein neues Testverfahren auch für Blutplasma

Schlagworte

Staatsanwaltschaft Plasmaspenden Hepatitis C Körperverletzung Arzneimittel PCR-Test Paul-Ehrlich-Institut Blutplasma soziale Ausgaben Sterbehilfe Blood Plasma Legal Issues Body Injury Drug Contamination PCR Test Social Security