CareLit Fachartikel

MR-Mammographie

Kuhl, C.; Schild, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
432905
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuhl, C.; Schild, H.
Ausgabe
Heft 28 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomographie der Brust (MR-Mammographie) ist das sensitivste Verfahren zur Erkennung invasiver Mammakarzinome, da sie deren angioneogenetische Aktivität zuverlässig abbildet. Ihr Einsatz ist besonders sinnvoll, wenn konventionelle Verfahren wie Mammographie und Ultraschall keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Dies gilt beispielsweise bei schwierigen Beurteilungen durch Narben, unklaren mammographischen Befunden oder klinischem Karzinomverdacht trotz unauffälliger Ergebnisse. Zudem sollte die MR-Mammographie vor einer geplanten brusterhaltenden Therapie zur Ausschlussdiagnose

Schlagworte

MR-Mammographie Mammakarzinom Diagnostik Sensitivität Angioneogenese Tumorherde Magnetic Resonance Imaging Breast Neoplasms Sensitivity and Specificity Neovascularization Pathologic Diagnostic Imaging Carcinoma Intraductal Noninvasive Deutsches Ärzteblatt