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Medikamentöse BPH-Therapie: Der PSA-Wert ist ein guter Prädiktor

Wehr, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
432995
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wehr, A.
Ausgabe
Heft 27 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) hat ein Umschwung stattgefunden: operative Eingriffe wie die transurethrale Resektion der Prostata werden zunehmend seltener vorgenommen, konservative Therapieoptionen nehmen zu. Zukünftig sei es entscheidend, so Prof. Kurt Dreikorn (Bremen) auf einem Symposium der MSD Sharp & Dohme in Hamburg, vor allem jene Patienten zu charakterisieren, die von einem medikamentösen Therapieregime am deutlichsten profitieren. Ein wichtiger,

Schlagworte

BPH PSA-Wert Finasterid Prostatavolumen 5-alpha-Reduktasehemmer Therapie Urologie Laborparameter Prostatic Hyperplasia Prostate-Specific Antigen Finasteride Predictive Value of Tests Treatment Outcome Urology Deutsches Ärzteblatt