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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Zu viele Ärzte sind „meldemüde“

Munter, K.; Müller-Oerlinghausen, B.; Hasford, J.; Göttler, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
433137
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Munter, K.; Müller-Oerlinghausen, B.; Hasford, J.; Göttler, M.
Ausgabe
Heft 25 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Entwicklung hochwirksamer Medikamente in den letzten Jahrzehnten hat enorme Vorteile für die Patienten gebracht. Die Kehrseite der Medaille sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW). Der Anteil UAW-bedingter internistischer Krankenhausaufnahmen wird mit etwa sechs Prozent angegeben, und die Zahl UAW-bedingter Todesfälle beträgt in den USA bis zu 100 000 pro Jahr. Die direkten Kosten UAW-bedingter Krankenhausaufnahmen werden in Deutschland auf weit über eine Milliarde DM jährlich

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelwirkungen Ärzte Meldemüdigkeit Spontanerfassung Krankenhausaufnahmen Underreporting Adverse Drug Reaction Reporting Systems Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Physicians Surveys and Questionnaires Drug Monitoring Drug Utilization Deutsches Ärzteblatt