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Moderne medikamentöse Glaukomtherapie: Schlußwort

Pfeiffer, N. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
433278
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pfeiffer, N.
Ausgabe
Heft 23 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Wahrscheinlichkeit, dass aus einer okulären Hypertension eine Glaukomerkrankung mit Schäden am Sehnerv oder Gesichtsfeld entsteht, liegt laut Studien zwischen 0 und 9 Prozent über 4 bis 14 Jahre, wobei einige Studien Konversionsraten bis zu 35 Prozent angeben. Der wichtigste Risikofaktor ist der Augeninnendruck: Bei Werten bis 30 mmHg beträgt die Konversionsrate etwa 7 Prozent, während sie bei über 40 mmHg auf zwei Drittel ansteigt. Weitere Risikofaktoren sind höheres Alter, ethnische Zugehörigkeit (insbesondere bei Schwarzhäutigen), Kurzsichtigkeit und vaskuläre Erkrankungen. Auch eine

Schlagworte

Glaukom Augeninnendruck Risikofaktoren Hypertension Sehnervenschaden Gesichtsfeldschaden Glaucoma Intraocular Pressure Risk Factors Visual Field Tests Optic Nerve Deutsches Ärzteblatt