CareLit Fachartikel

Argonplasmakoagulation der Barrett-Schleimhaut

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
433348
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 22 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Zylinderzellmetaplasie der Speiseröhre, bekannt als Barrett-Ösophagus, ist eine präkanzeröse Erkrankung, bei der 10 bis 20 Prozent der Betroffenen ein Adenokarzinom entwickeln können. In einer Studie behandelten belgische Autoren 31 Patienten mit Argonplasmakoagulation zur Ablation der Barrett-Schleimhaut. Zusätzlich erhielten die Patienten einen Monat lang 40 mg Omeprazol, das später symptomatisch eingesetzt wurde. Nach durchschnittlich 2,4 Sitzungen zeigte sich bei 81 Prozent der Patienten eine vollständige Reepithelialisierung. Histologisch bestätigte sich dieser Erfolg bei 61 Prozent.

Schlagworte

Barrett-Ösophagus Zylinderzellmetaplasie Refluxkrankheit Adenokarzinom Argonplasmakoagulation Omeprazol Reepithelialisierung Histologie Barrett Esophagus Esophageal Neoplasms Argon Plasma Coagulation Omeprazole Reflux Esophagitis Epithelial Cells Deutsches Ärzteblatt