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„Multiple Chemical Sensitivity„: Keine gesicherten wissenschaftlichen Daten für einen exakten Nachweis des Krankheitsbildes

Marx, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
433352
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Marx, C.
Ausgabe
Heft 22 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Gesundheitsstörung "Multiple Chemical Sensitivity" (MCS) wird in Deutschland zunehmend diagnostiziert, jedoch fehlen gesicherte wissenschaftliche Daten für einen exakten Nachweis des Krankheitsbildes. Eine Tagung mit dem Titel "Chemikalien-Syndrome - Fiktion oder Wirklichkeit?" fand am 22. März 1999 in München statt, organisiert von der Projektgruppe Umwelt und Gesundheit, die vom Bayrischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen gefördert wurde. Die Veranstaltung behandelte verschiedene Aspekte von MCS, darunter toxikologische, erkenntnistheoretische und psychosoziale

Schlagworte

Multiple Chemical Sensitivity Gesundheitsstörung Toxikologie psychosoziale Zusammenhänge medizinische Begutachtung Chemikalien-Syndrome Chemical Exposure Environmental Health Toxicology Psychosomatic Disorders Health Status Environmental Exposure Deutsches Ärzteblatt