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Extremitätenerhalt bei malignen Knochentumoren

Winkelmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
433563
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Winkelmann, W.
Ausgabe
Heft 19 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In spezialisierten Tumorzentren kann bei etwa 90 Prozent der Patienten mit malignen Knochentumoren die betroffene Extremität erhalten bleiben. Die Behandlung erfordert in der Regel eine umfassende Entfernung des Tumors, gefolgt von Rekonstruktionsmaßnahmen, die körpereigenes Gewebe, Tumorprothesen oder massive Allografts umfassen. Extremitätenerhaltende Operationen sind jedoch häufig mit hohen Komplikationsraten verbunden. Die Entscheidung für eine Amputation wird meist durch onkologische Faktoren beeinflusst. Alternativen zur Amputation sind die Resektion mit Replantation oder die

Schlagworte

Extremitätenerhalt maligne Knochentumoren Tumorzentren Knochentumor Rekonstruktion Komplikationen Amputation Resektion Prothesen Allografts Bone Neoplasms Limb Salvage Prosthesis Surgical Procedures Deutsches Ärzteblatt