CareLit Fachartikel

Männlicher Hypogonadismus: Nichtskrotales Testosteronpflaster

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
433643
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 18 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-1218 (62) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 18, 7. Mai 1999 V A R I A AUS UNTERNEHMEN D ie Crux bei der Therapie von Arthrosen ist die nicht unbeträchtliche Gefahr gastrointestinaler Nebenwirkungen unter den herkömmlichen NSAR. Das soll sich mit Hilfe einer neuen Substanzklasse, den spezifischen COX-2-Hemmern, ändern: Der erste Wirkstoff dieser Klasse, Rofecoxib, inhibiert nur nämlich die Variante des Enzyms Cyclooxigenase (COX-2), die für entzündliche Prozesse verantwortlich ist. COX-1 dagegen,

Schlagworte

Hypogonadismus Testosteron Rofecoxib COX-2-Hemmer Therapie Prostata Serumkonzentration Erektionsschwäche Nebenwirkungen Testosteronpflaster klinische Studien Altersmedizin Hypogonadism Testosterone Cyclooxygenase 2 Inhibitors Prostate