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Das Kölner Modell zur Akutversorgung des Schlaganfalls

Heiß, W.; Grond, M.; Mitrenga, D.; Lechleuthner, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
433700
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heiß, W.; Grond, M.; Mitrenga, D.; Lechleuthner, A.
Ausgabe
Heft 17 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Therapie des akuten ischämischen Insults, des Schlaganfalls im engeren Sinne, war bis vor kurzem durch eine nihilistische Haltung geprägt. In den letzten Jahren wurden aber Konzepte für standardisierte Therapien entwickelt, die zu signifikant besseren Behandlungsergebnissen führen (6, 12). Um Aussicht auf Erfolg zu haben, muß jede Akuttherapie – als durchblutungssteigernde oder neuroprotektive Maßnahme – frühzeitig einsetzen, wobei das therapeutische Fenster drei bis sechs Stunden beträgt.

Schlagworte

Schlaganfall Akutversorgung Lysetherapie interdisziplinäre Kooperation Bevölkerungsaufklärung präklinische Versorgung Stroke Thrombolysis Emergency Medical Services Public Health Education Interdisciplinary Communication Quality Assurance Deutsches Ärzteblatt