CareLit Fachartikel

Behandlung des akuten ischämischen Insults

Diener, H.; Einhäupl, K.M.; Hacke, W.; Hennerici, M.; Ringelstein, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
433702
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diener, H.; Einhäupl, K.M.; Hacke, W.; Hennerici, M.; Ringelstein, B.
Ausgabe
Heft 17 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der akute ischämische Insult erfordert eine schnelle und gezielte Behandlung, um die Schädigung des Gehirns zu minimieren. Zunächst ist die frühzeitige Diagnose entscheidend, häufig durch bildgebende Verfahren wie CT oder MRT. Die primäre Therapie besteht in der Thrombolyse, die innerhalb eines bestimmten Zeitfensters nach Symptombeginn erfolgen sollte, um Blutgerinnsel aufzulösen. Alternativ kann eine mechanische Thrombektomie in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei großen Gefäßen. Begleitend sind die Kontrolle von Risikofaktoren, wie Bluthochdruck und Diabetes, sowie eine

Schlagworte

akuter ischämischer Insult Behandlung Schlaganfall Therapie Rehabilitation Risikofaktoren Prognose Neurologie Stroke Ischemia Treatment Risk Factors Prognosis Deutsches Ärzteblatt