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Kardiovaskuläres Risiko durch Karotissonographie bestimmbar?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
433707
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 17 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine amerikanische Studie untersuchte die Beziehung zwischen der Dicke der Carotis intima-media, gemessen durch hochauflösendes Karotissonogramm, und dem Auftreten von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. An der Untersuchung nahmen 5.858 Patienten über 65 Jahren teil, die zu Beginn keine kardiovaskulären Erkrankungen hatten. Im Durchschnitt wurden die Teilnehmer über einen Zeitraum von 6,2 Jahren nachbeobachtet. Ziel war es, festzustellen, ob eine erhöhte Dicke der Carotis intima-media ein Indikator für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko darstellt. Die Ergebnisse könnten wichtige Hinweise für

Schlagworte

Kardiovaskuläres Risiko Karotissonographie Herzinfarkt Schlaganfall Patienten Dicke der Carotis nicht invasiv Nachbeobachtungszeitraum Carotid Artery Stroke Myocardial Infarction Ultrasonography Risk Factors Aged Deutsches Ärzteblatt