CareLit Fachartikel
Rechtliche Aspekte magistraler Rezepturen
Der Arzt und sein Recht, Frankfurt · 1997 · Heft 11 · S. 28 bis 30
Dokument
43375
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dr. jur. Frank A. Stebner hat sich zu folgenden Fragestellungen geäußert: Wer haftet für eventuelle Schäden durch die Anwendung einer magistralen Rezeptur? Wer haftet für die Qualität der Rezeptur? Wer ist verantwortlich, wenn die Wirksamkeit von Mixturen, die nach gleicher Anweisung erstellt wurden, unterschiedlich ausfällt? Wer muß eine umfassende Patientenaufklärung sicherstellen? Wie sieht es mit der Zuzahlung für den Patienten aus?
Schlagworte
QUALITAETSSICHERUNG
AERZTLICHES PERSONAL
APOTHEKER
PATIENTENINFORMATION
ARZNEIMITTELHERSTELLUNG
HAFTUNGSRECHT
Der Arzt und sein Recht
Frankfurt