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Methadontrinklösung: Problematik der intravenösen Applikation

Servais, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
433872
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Servais, D.
Ausgabe
Heft 15 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung regelt die Vergabe von Heroinsubstitutionsmitteln, einschließlich Methadon. Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Methadonprogramm über mindestens sechs Monate dürfen Drogenabhängige bis zu sieben Tagesrationen in einer nicht zur intravenösen Anwendung geeigneten Form erhalten. Es besteht jedoch der Verdacht, dass die Methadontrinklösung häufig intravenös injiziert wird, was potenzielle Gesundheitsrisiken für die Suchtkranken birgt. Um diese Gefahren zu minimieren, wird empfohlen, die Zubereitung oder die Zusätze der Methadonlösung so zu

Schlagworte

Methadon Trinklösung intravenöse Applikation Heroinsubstitution Drogenabhängigkeit Suchtkranke Gefährdung Zubereitung Methadone Substance-Related Disorders Drug Substitution Treatment Intravenous Injection Opioid Dependence Drug Misuse Deutsches Ärzteblatt