CareLit Fachartikel

Habituelles Schnarchen: Volumenreduktion durch Radiofrequenzenergie

ME · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
433890
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 15 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Schnarchen kann durch Vibration von Weichteilen im Bereich des Oropharynx hervorgerufen werden. Als therapeutische Maßnahme kommt eine Volumenreduktion des Palatums und der Uvula in Betracht. Neben der Uvulopalatopharyngoplastik als klassischem chirurgischem Eingriff und der laserassistierten Uvuloplastik stellt die Gewebeschrumpfung durch Radiofrequenzenergie eine neue therapeutische Option dar. Erprobt wurde diese Methode bereits unter anderem in der Neurochirurgie, Kardiologie und Urologie.

Schlagworte

Schnarchen Radiofrequenzenergie Volumenreduktion Uvulopalatopharyngoplastik Gewebeschrumpfung Elektrochirurgie Snoring Radiofrequency Ablation Uvulopalatopharyngoplasty Tissue Adhesions Pain Anesthesia Local Deutsches Ärzteblatt