CareLit Fachartikel

Drogensubstitution mit DHC-Lösung: Unzulässigkeit der Verordnung

BE · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
433893
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 15 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ein Arzt, der unzulässigerweise – und damit unwirtschaftlich – Dihydrocodeinhydrogentartrat-Lösung in Verbindung mit Rohypnol, Flunitrazepam und Diazepam zur Drogensubstitution verordnet hat, kann in Regreß genommen werden. Die Verordnung von DihydrocodeinhydrogentartratLösung in Verbindung mit weiteren Präparaten zur Drogensubstitution kann zur Zeit nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erfolgen. Führt der Arzt gleichwohl die Substitutionsbehandlung mit den genannten Mitteln durch,

Schlagworte

Drogensubstitution Dihydrocodein Rohypnol Flunitrazepam Diazepam Regreßpflicht Krankenkassen Methadon Behandlungsmethode Kontrolle Drug Substitution Dihydrocodeine Methadone Drug Costs Deutsches Ärzteblatt