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Virtueller Medikamentenhandel: Eine Frage der Selbsteinschätzung

Merten, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
433946
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Merten, M.
Ausgabe
Heft 14 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

und 20 Prozent der Bevölkerung neigen dazu, im Internet Arzneimittel zu bestellen, obwohl bisher nur ein Prozent die Möglichkeit des virtuellen Medikamentenhandels genutzt hat und 47 Prozent nichts davon wußten. Dies ergab eine repräsentative Telefonumfrage des Emnid-Instituts, Bielefeld, die der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) zur Einschätzung der Gefahrenlage durch den InternetHandel mit Medikamenten in Auftrag gegeben hatte und vor der Presse in Berlin vorstellte.

Schlagworte

virtueller Medikamentenhandel Internet Arzneimittel Gesundheitsrisiken Umfrage Verbraucherschutz Qualität BPI rezeptpflichtige Medikamente Gefahren Pharmaceuticals Drug Industry Consumer Protection Surveys Health Risks Deutsches Ärzteblatt