CareLit Fachartikel

Patientenverfügungen: Der Arzt als Gesprächspartner

Waibel, S.; Novak, P.; Roller, S. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
434021
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Waibel, S.; Novak, P.; Roller, S.
Ausgabe
Heft 13 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ine Patientenverfügung ist ein Instrument des Selbstbestimmungsrechtes. Im neuesten Entwurf der „Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung“, der am 11. September 1998 beschlossen und in Heft 39/1998 des Deutschen Ärzteblattes veröffentlicht wurde, wird die Patientenverfügung als Ausdruck des mutmaßlichen Patientenwillens anerkannt: „Patientenverfügungen sind verbindlich, sofern sie sich auf die konkrete Behandlungssituation beziehen und keine Umstände erkennbar sind, daß

Schlagworte

Patientenverfügung Selbstbestimmungsrecht ärztliche Sterbebegleitung Patientenwille Hausarzt Gesprächspartner palliative Therapie Entscheidungsprozess Angehörige medizinische Soziologie ethische Fragestellungen Advance Directives Patient Autonomy Palliative Care Physician-Patient Relations Decision Making