CareLit Fachartikel

Störungen der Schilddrüsenfunktion: durch Amiodaron Pathogenese, Diagnostik und Therapie

Heufelder, A.E.; Wiersinga, W.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
434026
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heufelder, A.E.; Wiersinga, W.M.
Ausgabe
Heft 13 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Verwendung von Amiodaron in der Kardiologie nimmt zu, was zu häufigeren Nebenwirkungen und Therapiekomplikationen führt. Bei der Behandlung von Patienten, die Amiodaron erhalten, ist es entscheidend, zwischen harmlosen Veränderungen der Schilddrüsenparameter und ernsthaften, behandlungsbedürftigen Funktionsstörungen zu unterscheiden. Diese Übersichtsarbeit informiert über aktuelle Entwicklungen in der Pathogenese, Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenstörungen, die mit Amiodaron in Verbindung stehen. Besonders in Jodmangelgebieten kann Amiodaron bei Patienten mit Knotenstruma

Schlagworte

Amiodaron Schilddrüsenfunktion Hyperthyreose Hypothyreose Pathogenese Diagnostik Therapie Jodmangel Knotenstruma Prävention Amiodarone Thyroid Diseases Hyperthyroidism Hypothyroidism Jod Struma