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Intrakranielle Aneurysmen: Die endovaskuläre Therapie wird immer ausgefeilter

Forsting, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
434090
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Forsting, M.
Ausgabe
Heft 12 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Standardtherapie des intrakraniellen Aneurysmas ist die chirurgische Ausschaltung durch einen Gefäßclip. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, daß eine frühe Aneurysma-Operation – also innerhalb von zwei bis drei Tagen nach einer Subarachnoidalblutung (SAB) – eine Nachblutung effektiv verhindern kann. Die Frühoperation ist jedoch wegen der meist vorhandenen Hirnschwellung und des frischen Blutes im Subarachnoidalraum technisch besonders schwierig. Dies und die manchmal auch anatomisch

Schlagworte

intrakranielle Aneurysmen endovaskuläre Therapie Subarachnoidalblutung Mikrokatheter Platinspiralen Rekanalisierung Hirnschwellung thromboembolische Komplikationen Aneurysm Endovascular Procedures Subarachnoid Hemorrhage Catheterization Thromboembolism Intracranial Aneurysm Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt