CareLit Fachartikel
Pharma-Industrie auf „vier Beinen“ Realität
afp · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
434091
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
gationshemmern behandelt. In den bisher veröffentlichten Studien beträgt die technisch bedingte Morbiditätsrate zwischen vier und neun Prozent, die prozedural bedingte Letalität etwa zwei Prozent. Ein Problem der endovaskulären Therapie ist die zunehmende Rekanalisierung von initial nur unvollständig verschlossenen Aneurysmen. Die Platinspiralen können sich zur Aneurysmaspitze hin kompaktieren, so daß der Hals des Aneurysmas wieder frei wird. Es sind daher angiographische Verlaufskontrollen
Schlagworte
endovaskuläre Therapie
Aneurysmen
Rekanalisierung
Hirnschwellung
Neurochirurgie
Pharma-Industrie
Aneurysm
Endovascular Procedures
Brain Edema
Neurosurgery
Pharmaceutical Industry
Genetic Engineering
Deutsches Ärzteblatt