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Studienberatung und Mentorenprogramme: Bestandsaufnahme und Ausblick

Wössner, R.; Honold, M.; Steudel, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434174
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wössner, R.; Honold, M.; Steudel, W.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

eformbestrebungen im Medizinstudium sind zur Zeit etwas ins Stocken geraten. Im Zusammenhang mit der Kritik an den Ausbildungsmängeln wurden auch wiederholt die Anonymität und fehlende Kommunikationsbereitschaft zwischen Lernenden und Lehrenden kritisiert. Diese Kritik wurde allzuoft unter dem Begriff „unvermeidbare Folge einer Massenuniversität“ abgetan. Prof. Dr. med. Reinhard Pabst beschrieb 1990 im Deutschen Ärzteblatt, daß ein Medizinstudent seine gesamte Ausbildung durchlaufen könne, ohne

Schlagworte

Studienberatung Mentorenprogramme Medizinstudium Anonymität Hochschullehrer Tutoren Betreuung Kommunikation Dissertationsplanung Karriereberatung Reformkommission Umfrage Education Medical Mentoring Student Counseling