CareLit Fachartikel
Helicobacter pylori und Migräne
w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
434181
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Besiedlung der Magenschleimhaut mit Helicobacter pylori steht in Verbindung mit verschiedenen extraintestinalen Erkrankungen. In einer Studie wurde die Wirkung einer H.-pylori-Therapie auf Migräne bei 225 Patienten untersucht. Bei 40 Prozent der Teilnehmer wurde eine H.-pylori-Infektion festgestellt. Nach erfolgreicher Eradikation der Infektion, die in 83 Prozent der Fälle gelang, wurden über sechs Monate die Migräneattacken hinsichtlich Frequenz, Dauer und Intensität analysiert. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Verringerung dieser Parameter nach der Therapie. Die Autoren
Schlagworte
Helicobacter pylori
Migräne
Magenschleimhaut
Eradikationstherapie
13-C-Harnstoff-Atemtest
Patienten
Frequenz
Intensität
Migraine
Stomach
Urease
Treatment Outcome
Infection
Deutsches Ärzteblatt