CareLit Fachartikel
Antidiabetikum Repaglinid: Optimales Insulinprofil
Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
434359
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
S olange die Insulinsekretion eines Typ-II-Diabetikers noch stimulierbar ist, das heißt in NüchternBlutzuckerbereichen zwischen 120 und 160 mg/dl, sind orale Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe sinnvoll. Sie stimulieren die Betazellen des Pankreas, indem sie ATP-sensitive Kaliumkanäle blockieren und damit zu einer Depolarisation der Betazell-Membran mit Kalziumeinstrom führen. Der am häufigsten eingesetzte Sulfonylharnstoff Glibenclamid bewirkt eine Dauerdepolarisation und
Schlagworte
Repaglinid
Antidiabetikum
Insulinsekretion
Typ-II-Diabetes
Hypoglykämie
Blutzucker
Sulfonylharnstoffe
Glibenclamid
Dosis-Wirkungs-Beziehung
postprandial
Nüchtern-Blutzucker
klinische Studie
Repaglinide
Hypoglycemic Agents
Diabetes Mellitus
Type 2