CareLit Fachartikel

Embolusdetektion mit der transkraniellen Dopplersonographie

Kaps, M.; Droste, D.W.; Nabavi, D.; Kemény, V.; Dittrich, R.; Schulte-Altedorneburg, G.; Ringelstein, E.B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
434439
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kaps, M.; Droste, D.W.; Nabavi, D.; Kemény, V.; Dittrich, R.; Schulte-Altedorneburg, G.; Ringelstein, E.B.
Ausgabe
Heft 8 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die transkranielle Dopplersonographie ermöglicht die Darstellung asymptomatischer Mikroemboli bei Patienten mit Emboliequellen wie Karotisstenosen oder Herzerkrankungen. Diese Technik zielt darauf ab, Patienten mit erhöhtem Insultrisiko zu identifizieren und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Ein zentrales Problem bei der Embolusdetektion sind die unterschiedlichen Dezibelschwellen, die auf variierenden Signalverarbeitungsmethoden basieren. Die automatische Detektion weist derzeit nicht die erforderliche Sensitivität und Spezifität für den klinischen Einsatz auf und erfordert eine Überprüfung

Schlagworte

Embolusdetektion transkranielle Dopplersonographie Mikroemboli Karotisstenosen Herzerkrankungen Insultrisiko Präventivmaßnahmen Sensitivität Spezifität Embolism Doppler Ultrasonography Carotid Stenosis Heart Diseases Stroke Risk Factors Deutsches Ärzteblatt