Embolusdetektion mit der transkraniellen Dopplersonographie
Kaps, M.; Droste, D.W.; Nabavi, D.; Kemény, V.; Dittrich, R.; Schulte-Altedorneburg, G.; Ringelstein, E.B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 8 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle Dopplersonographie ermöglicht die Darstellung asymptomatischer Mikroemboli bei Patienten mit Emboliequellen wie Karotisstenosen oder Herzerkrankungen. Diese Technik zielt darauf ab, Patienten mit erhöhtem Insultrisiko zu identifizieren und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Ein zentrales Problem bei der Embolusdetektion sind die unterschiedlichen Dezibelschwellen, die auf variierenden Signalverarbeitungsmethoden basieren. Die automatische Detektion weist derzeit nicht die erforderliche Sensitivität und Spezifität für den klinischen Einsatz auf und erfordert eine Überprüfung