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Anonyme und offene Gutachten in der Beurteilung von Manuskripten

bt · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
434440
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
bt
Ausgabe
Heft 8 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Redaktion des British Medical Journal untersuchte, ob anonyme oder offene Gutachten die Beurteilung von Manuskripten durch externe Gutachter beeinflussen. In einer komplexen Studie wurden 125 Manuskripte jeweils zwei Gutachtern zugewiesen, von denen einer anonym blieb, während der andere dem Autor bekanntgegeben werden konnte. Die Gutachten wurden von zwei Redakteuren anhand eines festgelegten Schemas bewertet, und auch die Autoren konnten ihre Meinung dazu äußern. Weigerte sich ein Gutachter, offen zu begutachten, wurde er durch einen anderen ersetzt. Ziel der Studie war es, die

Schlagworte

anonymes Gutachten offenes Gutachten Manuskriptbeurteilung peer review externe Gutachter British Medical Journal Manuscripts Anonymity Research Design Publication Bias Deutsches Ärzteblatt