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APC-Resistenz (Faktor-V-Mutation) Klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik: Screening nur bei positiver Familienanamnese?

Schambeck, C.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
434524
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schambeck, C.M.
Ausgabe
Heft 7 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion über die Notwendigkeit einer Untersuchung auf die Faktor-V-Leiden-Mutation vor der Erstverschreibung der Antibabypille ist kontrovers. Die Autorin befürwortet eine Testung, wenn sowohl eine positive Eigen- als auch Familienanamnese vorliegt. Sie weist darauf hin, dass Studien zwar einen geringen prädiktiven Wert einer positiven Familienanamnese für das Vorliegen der Mutation zeigen, jedoch auch der Ausschluss der Mutation nützlich sein kann, um das Thromboserisiko besser einzuschätzen. Dies könnte insbesondere für die individuelle Risikobewertung von Bedeutung sein, um

Schlagworte

APC-Resistenz Faktor-V-Mutation klinische Bedeutung Pathophysiologie Diagnostik Familienanamnese Thrombophilia Factor V Leiden Mutation Genetic Testing Family History Risk Assessment Oral Contraceptives Deutsches Ärzteblatt