APC-Resistenz (Faktor-V-Mutation) Klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik: Empfehlungen zu schematisch
Ehrly, A.M.; Bauersachs, R.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Text behandelt die klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik der APC-Resistenz aufgrund der Faktor-V-Leiden-Mutation. Frau Witt erläutert, dass die Empfehlungen zur Prophylaxe bei Trägern dieser Mutation, die kein zusätzliches thrombophiles Risiko aufweisen, zu schematisch sind. Eine orale Antikoagulation ist nicht notwendig, wenn bisher keine thromboembolischen Ereignisse aufgetreten sind. Bei einer erstmaligen isolierten Beinvenenthrombose hängt die Sekundärprävention von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise ist bei einer Unterschenkelvenenthrombose eine Antikoagulation