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APC-Resistenz (Faktor-V-Mutation) Klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik: Empfehlungen zu schematisch

Ehrly, A.M.; Bauersachs, R.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
434525
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ehrly, A.M.; Bauersachs, R.M.
Ausgabe
Heft 7 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik der APC-Resistenz aufgrund der Faktor-V-Leiden-Mutation. Frau Witt erläutert, dass die Empfehlungen zur Prophylaxe bei Trägern dieser Mutation, die kein zusätzliches thrombophiles Risiko aufweisen, zu schematisch sind. Eine orale Antikoagulation ist nicht notwendig, wenn bisher keine thromboembolischen Ereignisse aufgetreten sind. Bei einer erstmaligen isolierten Beinvenenthrombose hängt die Sekundärprävention von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise ist bei einer Unterschenkelvenenthrombose eine Antikoagulation

Schlagworte

APC-Resistenz Faktor-V-Mutation Pathophysiologie Diagnostik Thrombose Antikoagulation Thrombophilia Factor V Anticoagulants Venous Thrombosis Thrombosis Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt