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APC-Resistenz (Faktor-V-Mutation) Klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik: Schlußwort

Witt, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
434526
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Witt, I.
Ausgabe
Heft 7 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die APC-Resistenz, insbesondere durch die Faktor-V-Mutation, spielt eine wesentliche Rolle in der Thromboseforschung. Diese genetische Veränderung führt zu einer erhöhten Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln, was klinisch relevante Thrombosen zur Folge haben kann. Die Pathophysiologie umfasst eine gestörte Regulation der Gerinnung, da der aktivierte Protein C (APC) nicht mehr effektiv wirkt. Diagnostische Verfahren zur Identifizierung der APC-Resistenz sind entscheidend für die Risikobewertung und das Management von Patienten. Die Erkenntnisse über die Faktor-V-Mutation sind wichtig für die

Schlagworte

APC-Resistenz Faktor-V-Mutation klinische Bedeutung Pathophysiologie Diagnostik Thrombose APC Resistance Factor V Thrombosis Pathophysiology Diagnosis Clinical Significance Deutsches Ärzteblatt