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Konservative Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit: Unkritische Bevorzugung von Omeprazol

Müller, P.; Simon, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
434527
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, P.; Simon, B.
Ausgabe
Heft 7 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel thematisiert die konservative Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) und kritisiert die unkritische Bevorzugung von Omeprazol. Seit Juli 1998 sind neben Omeprazol auch Lansoprazol und Pantoprazol für die Langzeittherapie von Refluxösophagitis und Duodenalulzera zugelassen. Lansoprazol kann in Dosierungen von 15 mg oder 30 mg täglich eingesetzt werden, während Pantoprazol in einer Dosis von 20 mg verabreicht wird. Die Autor:innen weisen darauf hin, dass die Vielfalt der verfügbaren Protonenpumpenhemmer (PPI) in der Therapie berücksichtigt werden sollte, um eine

Schlagworte

gastroösophageale Refluxkrankheit Omeprazol Lansoprazol Pantoprazol Refluxösophagitis Ulcus duodeni Gastroesophageal Reflux Omeprazole Lansoprazole Pantoprazole Esophagitis Duodenal Ulcer Deutsches Ärzteblatt