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Helicobacter-pylori-Prävalenz bei der BASF

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
434605
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 6 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 1994 führten Gastritis und Duodenitis zu 1 Million Tagen Arbeitsunfähigkeit, wobei eine Infektion mit Helicobacter pylori als mögliche Ursache identifiziert wurde. Eine Untersuchung bei 6143 BASF-Beschäftigten in Ludwigshafen ergab, dass 38,2 Prozent IgG-Antikörper gegen H. pylori aufwiesen. Zudem hatten 4,9 Prozent ein Ulkus und 20,4 Prozent litten an nicht ulzeröser Dyspepsie. In 12,9 Prozent der Fälle wurde eine Therapie gegen Helicobacter pylori empfohlen, die bei 541 Angestellten umgesetzt wurde. Die Studie fokussierte sich insbesondere auf Personen mit Oberbauchbeschwerden,

Schlagworte

Helicobacter pylori Prävalenz Gastritis Duodenitis Arbeitsunfähigkeit Antikörper Ulkus Dyspepsie Therapie BASF Ludwigshafen Schichtarbeiter Dyspepsia Peptic Ulcer Occupational Diseases Deutsches Ärzteblatt