CareLit Fachartikel
Plazentablut statt Knochenmark
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dokument
434606
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus Plazentablut bietet eine effektive Alternative zur Knochenmarktransplantation zur Wiederherstellung der Blutbildung. Diese Methode ist sowohl für verwandte als auch unverwandte Empfänger geeignet. Zu den Vorteilen des Plazentabluts, auch als Nabelschnurblut bekannt, zählen die einfache Entnahme, schnelle Verfügbarkeit, kein Risiko für den Spender und eine geringere Wahrscheinlichkeit für die Übertragung von Infektionen. Zudem ist das Risiko einer Graft-versus-Host-Disease (GVHD) bei Plazentabluttransplantationen geringer als bei
Schlagworte
Plazentablut
Knochenmarktransplantation
Stammzellen
Blutbildung
Nabelschnurblut
GVHD
Infektionen
Spenderrisiko
Umbilical Cord Blood
Hematopoietic Stem Cell Transplantation
Graft-versus-Host Disease
Blood Transfusion
Infection
Stem Cells
Deutsches Ärzteblatt