CareLit Fachartikel

Plazentablut statt Knochenmark

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
434606
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 6 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus Plazentablut bietet eine effektive Alternative zur Knochenmarktransplantation zur Wiederherstellung der Blutbildung. Diese Methode ist sowohl für verwandte als auch unverwandte Empfänger geeignet. Zu den Vorteilen des Plazentabluts, auch als Nabelschnurblut bekannt, zählen die einfache Entnahme, schnelle Verfügbarkeit, kein Risiko für den Spender und eine geringere Wahrscheinlichkeit für die Übertragung von Infektionen. Zudem ist das Risiko einer Graft-versus-Host-Disease (GVHD) bei Plazentabluttransplantationen geringer als bei

Schlagworte

Plazentablut Knochenmarktransplantation Stammzellen Blutbildung Nabelschnurblut GVHD Infektionen Spenderrisiko Umbilical Cord Blood Hematopoietic Stem Cell Transplantation Graft-versus-Host Disease Blood Transfusion Infection Stem Cells Deutsches Ärzteblatt