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Eklampsie oder vorzeitige Lösung der Plazenta bei Frauen mit Hypertonie

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
434684
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Frauen mit Hypertonie haben während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für EPH-Gestose oder Eklampsie, was die Prognose für das Kind negativ beeinflussen kann. Besonders gefährdet sind Schwangere, die in vorherigen Schwangerschaften Präeklampsie hatten oder in den letzten vier Jahren vor der Schwangerschaft an Hypertonie litten. Eine multizentrische Studie aus Memphis mit 763 Schwangeren, die mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure behandelt wurden, zeigte, dass 682 Frauen neu diagnostizierte Proteinurie aufwiesen. Bei 81 Patientinnen, die bereits zu Studienbeginn erhöhte Eiweißwerte im

Schlagworte

Eklampsie Hypertonie Schwangerschaft EPH-Gestose Präeklampsie Acetylsalicylsäure Proteinurie HELLP-Syndrom Risiko Prognose Eclampsia Hypertension Pregnancy Preeclampsia Acetylsalicylic Acid Proteinuria