CareLit Fachartikel
Börsebius zu Währungskonten: Nervenflattern inbegriffen
Rombach, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
434822
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
T agesgeld bringt drei Prozent, Festgeld liegt mit Hängen und Würgen knapp drüber. Diese lakonische Auskunft gibt es am Banktresen selbst dann, wenn der Anleger mit größeren Beträgen winkt. Wer sich mit diesen MiniZinsen nicht bescheiden will, geht andernorts auf Renditejagd. „Auf an die Börse“ hieß bislang die Devise. Aber das gilt eben heute nicht mehr, nachdem der mittlerweile so sehr aufgeblasene Aktienmarkt selbst größten Optimisten ängstliche Schauer über den Rücken jagt. So liegt der
Schlagworte
Währungskonten
Rendite
Devisenrisiken
Tagesgeld
Festgeld
Anleger
Zinsen
Aktienmarkt
Nervenflattern
Geldanlage
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