Stadienbezogene operative Therapie der Rheumahand
Rehart, S.; Kerschbaumer, F.; Starker, M.; Kandziora, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die rheumatoide Arthritis führt häufig zu erheblichen Handmutilationen, die die Alltagsfähigkeit der Patienten stark beeinträchtigen und charakteristische Deformitäten hervorrufen. Eine frühzeitige, kombinierte rheumaorthopädische und internistische Betreuung ist entscheidend. Die Operationsplanung orientiert sich am Grad der Gelenk- und Weichteilschädigung und unterscheidet zwischen präventiven und rekonstruktiven Eingriffen. Ergänzend sind krankengymnastische und ergotherapeutische Nachbehandlungen sowie der Einsatz technischer Hilfsmittel Teil des umfassenden Behandlungskonzepts. Der Text