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Prof. Dr. med. Erich Benjamin: Schicksal eines jüdischen Arztes

Grassl, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
435117
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grassl, E.
Ausgabe
Heft 50 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

schaftlichen Abteilung“ aus ihren Ämtern zurück. Dabei ist es der DGfK durchaus gelungen, den „Arierparagraphen“, der „Nichtariern“ die Mitgliedschaft in deutschen Vereinigungen verbot, niemals in ihre Satzung aufnehmen zu müssen. Es gab sicherlich Freunde, die auch handfest geholfen haben, aber auch ein guter Teil antijüdisches Ressentiment, schon in der Weimarer Republik wieder salonfähig geworden, kam zum Vorschein. Nach der Machtübernahme durch die Nazis kam der politische Druck von außen

Schlagworte

jüdischer Arzt Emigration Nationalsozialismus Rassenhass Kinderheilkunde Heilpädagogik Approbation Schicksal Gedenktafel Psychopathologie Neurose Widerstand Jewish Physicians National Socialism Racial Hatred Child Health