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Reduktion des Risikos für Mehrlinge bei In-vitro-Fertilisation

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
435256
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 48 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöht sich das Risiko für Mehrlingsgeburten, wenn mehr als zwei Embryonen in die Gebärmutter eingespült werden, ohne dass sich die Chancen auf eine Schwangerschaft verbessern. Eine schottische Studie analysierte 44.236 IVF-Zyklen und stellte fest, dass Faktoren wie höheres Alter, tubare Sterilität und längere Unfruchtbarkeit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft signifikant senken. Eine frühere Lebendgeburt erhöhte hingegen die Chancen auf eine Schwangerschaft, unabhängig von der Methode. Die Anzahl der befruchteten Eizellen beeinflusste den

Schlagworte

In-vitro-Fertilisation Mehrlinge Embryonen Schwangerschaft Lebendgeburt Unfruchtbarkeit Risikofaktoren Gebärmutter befruchtete Eizellen Studiengruppe In Vitro Fertilization Multiple Pregnancy Embryo Transfer Infertility Pregnancy Fertilization