Frakturprävention in der Postmenopause durch Fluorid und Kalzium
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 47 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einer kontrollierten Studie wurde die Wirksamkeit einer Kombination aus Kalzium und Fluoriden zur Frakturprävention bei 200 postmenopausalen Frauen mit radiologisch gesicherter Osteoporose untersucht. Die Patientinnen erhielten über einen Zeitraum von vier Jahren täglich 20 mg Fluorid oder eine Monotherapie mit Kalzium. Die Ergebnisse der Studie sind umstritten, da der Einsatz von Fluoriden in der Osteoporosebehandlung weiterhin diskutiert wird. Die Kombinationstherapie könnte potenziell Vorteile bieten, jedoch sind weitere Forschung und klare Empfehlungen erforderlich, um die Rolle von