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Frakturprävention in der Postmenopause durch Fluorid und Kalzium

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
435330
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 47 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer kontrollierten Studie wurde die Wirksamkeit einer Kombination aus Kalzium und Fluoriden zur Frakturprävention bei 200 postmenopausalen Frauen mit radiologisch gesicherter Osteoporose untersucht. Die Patientinnen erhielten über einen Zeitraum von vier Jahren täglich 20 mg Fluorid oder eine Monotherapie mit Kalzium. Die Ergebnisse der Studie sind umstritten, da der Einsatz von Fluoriden in der Osteoporosebehandlung weiterhin diskutiert wird. Die Kombinationstherapie könnte potenziell Vorteile bieten, jedoch sind weitere Forschung und klare Empfehlungen erforderlich, um die Rolle von

Schlagworte

Frakturprävention Postmenopause Fluorid Kalzium Osteoporose Behandlung Patientinnen Studie Osteoporosis Calcium Fluorides Fractures Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt